Mobilfunkanbieter in Deutschland

Übersicht

In Deutschland leben rund 81 Millionen Menschen und es existieren 112 Millionen (Stand Ende 2014) Mobilfunkverträge, das entspricht 1,4 Verträgen pro Einwohner. Auf dem deutschen Mobilfunkmarkt gibt es unzählig viele Marken. Was die meisten aber nicht wissen ist, dass es insgesamt nur 6 Konzerne gibt die das Mobilfunkgeschäft unter sich aufteilen. Die Konzerne sind die Telekom, Vodafone, Telefonica, Freenet, United Internt & Drillisch. Alleine die Drillisch AG hat gut 20 Marken im Portfolio. Hier erfahren Sie welche Mobilfunkmarke zu welchem Konzern gehört.


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Alle Konzerne



Drillisch

Drillisch gehört heute zu den großen Mobilfunkprovidern auf dem deutschen Markt. Mehr als 2 Millionen Kunden nutzen die Dienstleistungen des Konzerns. Drillisch setzt auf eine Mehrmarkenstrategie - über 20 Marken gehören zur Unternehmensgruppe. Innerhalb der Marken gibt es zum Teil nur sehr geringe Unterschiede, teilweise sind die Tarife komplett identisch. Drillisch profitiert von der Fusion zwischen O2 und E-plus, ab 2016 übernimmt das Unternehmen insgesamt bis zu 300 Ladengeschäfte von Telefonica, zudem darf Drillisch 30 % der Gesamtnetzkapazität des fusionierten Konzerns nutzen. Die Ladengeschäfte werden unter der Marke Yourfone geführt. Im Onlinegeschäft positioniert sich das Unternehmen mit der Premiummarke Smartmobil.

Mobilfunkmarken Drillisch AG (Stand Dezember 2015)

Tarife, Preissegment und Zielgruppe

Die meisten Marken der Drillisch AG bewegen sich im Discountbereich und setzen auf das „No-Frills“-Konzept. Die Tarife sind einfach strukturiert, auf einem günstigen Niveau und ohne viele Zusatzleistungen. Die Tarife werden wahlweise im O2- oder Vodafonenetz realisiert, wobei Tarife im Vodafonenetz generell teurer sind. Mit vielen Marken konzentriert sich Drillisch auf das Privatkundengeschäft; wenige sind auf Geschäftskunden ausgerichtet (zum Beispiel M2M mobil).

Position am Markt - heute und in der Zukunft

Drillisch gehört bereits heute zu den größten Mobilfunkprovidern und Resellern in Deutschland. Die Tarife zeichnen sich durch eine einfache Tarifstruktur und meist günstige Grundgebühren aus. Der Privatkundenanteil am Gesamtgeschäft von Drillisch beträgt derzeit nur 20 %, obwohl ein Großteil der Marken auf Privatkunden ausgerichtet ist. Das wird sich in der Zukunft ändern. Der Marktanteil von Drillisch wird in den nächsten Jahren steigen, da der Konzern 30 % der Gesamtnetzkapazität von Telefonica nutzen darf und zudem viele Ladengeschäfte des Konkurrenten übernimmt.

Telefonica

Das spanische Unternehmen Telefonica ist weltweit auf dem Mobilfunkmarkt tätig. Die deutsche Tochter Telefonica Germany ist nach der Fusion mit E-plus der größte Mobilfunkanbieter in Deutschland. Laut eigenen Angaben verwaltet das Unternehmen in Deutschland insgesamt 42 Millionen Mobilfunkanschlüsse. In dieser Zahl sind auch reine Datentarife berücksichtigt. Neben den eigenen Marken nutzen auch einige Mobilfunkdiscounter das Netz von Telefonica. Ab 2016 startet die Integration des E-plus-Netzes in das Netz von O2, um eine insgesamt bessere Performance zu erreichen. Schon jetzt können Kunden von Telefonica beide UMTS-Netze nutzen, was insbesondere bei E-plus-Kunden zu deutlichen Verbesserungen geführt hat.

Mobilfunkmarken Telefonica Germany (Stand Dezember 2015)

Tarife, Preissegment und Zielgruppe

Die Marke O2 wird als Premiummarke mit erweitertem Service und vielen Ladengeschäften genutzt. Als zweiten Vertriebskanal nutzt Telefonica das Internet, um verschiedene „No-Frills“-Produkte zu vertreiben. Die Tarife von O2 sind im Marktvergleich recht teuer, die Angebote der Mobilfunkdiscounter bewegen sich im unteren Preissegment. Telefonica entwickelt Produkte für Privat- und Geschäftskunden, wobei der Anteil der Privatkunden etwas größer ist.

Position am Markt - heute und in der Zukunft

Mit dem Kauf der E-plus-Gruppe und der Fusion der beiden Unternehmen hat Telefonica einen der größten Zukäufe auf dem deutschen Mobilfunkmarkt getätigt. Telefonica erhofft sich von der Fusion deutliche Synergieeffekte und eine viel bessere Netzabdeckung. Es bleibt abzuwarten, ob sich die Netzabdeckung durch die Zusammenlegung aller Netze wirklich stark verbessert. Auf jeden Fall ist Telefonica nun das größte Mobilfunkunternehmen in Deutschland und durch den Aufkauf des ehemaligen Konkurrenten sinkt vermutlich der Preisdruck insbesondere bei den Mobilfunkdiscountern. Mit der weiteren Integration von E-plus werden einige Discountmarken vom deutschen Markt verschwinden.

Freenet

Die Freenet AG existiert schon seit 1999. Das Unternehmen war ursprünglich ein Internetserviceprovider mit angeschlossenem Internetportal für E-Mail und andere Dienstleistungen. Zu Freenet gehören der heute bekanntere Mobilfunkprovider mobilcom-debitel und mit freenetmobile, klarmobil und callmobile weitere Reseller im Telekommunikationsbereich. Die mobilcom-debitel GmbH unterhält viele Mobilfunkshops auf Franchisebasis. Vertrieben werden Tarife in allen drei deutschen Netzen, die zum Teil eine eigene Tarifbezeichnung tragen, sich aber an den Tarifen der Netzbetreiber orientieren. Freenetmobile. Freenetmobile, callmobile und klarmobil sind klassische „No-Frills“-Anbieter mit einem reinen Onlineangebot.

Mobilfunkmarken Freenet AG (Stand Dezember 2015)

Tarife, Preissegment und Zielgruppe

Die Freenet AG konzentriert sich eher auf Privatkunden, bietet über die mobilcom-debitel GmbH aber auch ansprechende Tarife für Geschäftskunden. Bei den Discountmarken liegt das Preisniveau klar im untersten Bereich, es gibt dafür aber auch nur recht wenig Serviceleistungen. Unter der Marke mobilcom-debitel setzt die Freenet AG auch auf eine persönliche Betreuung und erweiterten Service, dafür sind Tarife teurer als bei den reinen Onlineanbietern.

Position am Markt - heute und in der Zukunft

Mit mehr als neun Millionen Kunden (laut eigenen Angaben) über alle Marken der Freenet AG ist der Konzern das größte netzunabhängige Unternehmen auf dem deutschen Markt. Im Zuge der Fusion von Telefonica und E-plus bleibt abzuwarten, ob Freenet aufgrund der gesunkenen Anbieterzahl weiterhin wachsen wird. Mit der Drillisch-Gruppe, die einen Teil der Netzressourcen von Telefonica nutzen darf, wächst ein weiterer Konkurrent im Privatkundenbereich heran, der in den nächsten Jahren deutlich an Gewicht gewinnen dürfte. Die Freenet AG besitzt aber derzeit noch den Vorteil von vielen existierenden Vertriebsstellen und einem gut ausgebauten Privatkundenbereich.

United Internet

United Internet gehört zu den größten Internetprovidern in Europa. In Deutschland ist das Unternehmen vor allem durch die Marke 1&1 bekannt, die neben DSL-Anschlüssen auch Mobilfunkverträge vertreibt. Zudem ist United Internet mit knapp 20 % an der Drillisch AG beteiligt, die ebenfalls auf dem deutschen Mobilfunkmarkt tätig ist. United Internet tritt nur in Deutschland als Mobilfunkprovider auf, in allen anderen Ländern, in denen der Konzern aktiv ist, fehlen entsprechende Angebote. United Internet nutzt die Mobilfunknetze von Vodafone und Telefonica (und ehemals E-plus).

Mobilfunkmarken United Internet (Stand Dezember 2015)

Tarife, Preissegment und Zielgruppe

Die Tarife von 1&1 liegen im mittleren Preissegment und richten sich gleichermaßen an Privat- und Geschäftskunden. Das Unternehmen verfügt über keine eigenen Ladengeschäfte und vertreibt die Mobilfunkprodukte hauptsächlich online. Die Serviceleistungen des Providers liegen über denen vergleichbarer Anbieter auf dem Markt.

Position am Markt - heute und in der Zukunft

United Internet vertreibt Mobilfunkprodukte bisher nur zusätzlich. Der Fokus des Unternehmens liegt nach wie vor auf der Vermarktung von DSL-Anschlüssen und Hostinglösungen. Zukünftig könnte sich das aber ändern, die Mobilfunkprodukte werden seit einigen Monaten stark beworben, sodass sich United Internet neben der Drillisch AG und der Freenet-Gruppe als weiterer großer Serviceprovider auf dem Mobilfunkmarkt etablieren kann. Da die beiden Internetportale web.de und gmx.de ebenfalls zu United Internet gehören, lässt sich mit zusätzlicher Werbung eine große Reichweite in Deutschland erzielen.

Vodafone

Vodafone ist ein britisches Unternehmen und einer der größten Telekommunikationskonzerne weltweit. Das deutsche Tochterunternehmen Vodafone GmbH ist nicht nur im Mobilfunkmarkt aktiv, sondern auch in allen anderen Telekommunikationssparten. Gerade hat Vodafone den Kabelanbieter Kabel Deutschland übernommen, um seinen Marktanteil auch im Kabelgeschäft zu steigern. Neben Vodafone selbst nutzen auch die Provider mobilcom-debitel und Drillisch das D2-Netz. Außerdem vertreibt Vodafone selbst einige günstige Mobilfunktarife über Tochterfirmen, darunter zum Beispiel otelo und Lidl connect.

Mobilfunkmarken Vodafone GmbH (Stand Dezember 2015)

Tarife, Preissegment und Zielgruppe

Die Mobilfunktarife der Kernmarke Vodafone richten sich an Privat- und Geschäftskunden und liegen im oberen Preissegment. Die Tarife der Mobilfunkdiscounter im Netz von Vodafone liegen preislich oberhalb der Discounttarife im E-Netz von Telefonica, aber deutlich unter den Preisen der anderen Premiumanbieter.

Position am Markt - heute und in der Zukunft

Vodafone ist heute nur noch die Nummer drei auf dem deutschen Mobilfunkmarkt, hinter dem neuen Marktführer Telefonica und der Deutschen Telekom. Der Konzern will nach wie vor wachsen und dürfte zukünftig insbesondere das Geschäft der Premiummarke Vodafone mit neuen Tarifen fördern. Zudem ist das Unternehmen mit der Marke Lidl connect gerade neu in den Discountmarkt eingestiegen und erhofft sich davon zusätzliche Marktanteile im Billigsegment. Es bleibt abzuwarten, ob das gut ausgebaute Netz auch weiterhin Geschwindigkeits- und Empfangsvorteile gegenüber dem E-Netz von Telefonica behalten kann. Das Marktumfeld für Vodafone ist in Deutschland aktuell eher schwierig.

Telekom

Die Deutsche Telekom ist der ehemalige Monopolanbieter für Telekommunikationsdienstleistungen in Deutschland und einer der größten Anbieter in Europa. Die Mobilfunksparte war einige Zeit unter dem Namen T-Mobile ausgegliedert, wurde aber 2010 endgültig wieder in den Konzern integriert. Lange Zeit war die Deutsche Telekom der größte Mobilfunkanbieter in Deutschland, wurde aber 2015 durch die Fusion von O2 und E-plus auf den zweiten Platz verdrängt. Die Deutsche Telekom nutzt ihr Mobilfunknetz weitgehend exklusiv, es gibt nur wenige Mobilfunkdiscounter und Reseller, die eigene Tarife im D1-Netz anbieten können. Dafür gibt es mit Congstar ein Tochterunternehmen, das günstigere Tarife anbietet.

Mobilfunkmarken Telekom (Stand Januar 2016)

Tarife, Preissegment und Zielgruppe

Die Deutsche Telekom bietet ihre Tarife im Premiumbereich an. Die monatlichen Gebühren bewegen sich im oberen Bereich, dafür gibt es aber auch eine Vielzahl an Serviceleistungen. Das Tochterunternehmen Congstar bietet günstigere Tarife, setzt dafür aber hauptsächlich auf den Onlinevertrieb. Die beiden Discounter Penny mobil und ja!mobil sind am günstigsten, spielen aber bezogen auf die Gesamtkundenzahl keine Rolle.

Position am Markt - heute und in der Zukunft

Die Position als Marktführer hat die Deutsche Telekom an Telefonica verloren. Dennoch sind die Zukunftsaussichten für den ehemaligen Monopolisten nach wie vor sehr gut. Das Netz der Deutschen Telekom ist hervorragend ausgebaut und erreicht in den meisten Netztests den ersten Platz. Durch die Fusion von E-plus und O2 muss sich das Unternehmen zukünftig nur noch mit zwei Wettbewerbern messen, was zu einem sinkenden Kostendruck führen könnte. Wenn die anderen Netzbetreiber ihre Preise erhöhen, wird der Preisunterschied zur Deutschen Telekom automatisch geringer.
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